Meine Arbeit

Ich lebe in München-Solln und mit 30 Jahren Jahren Berufserfahrung finde ich meine Arbeit immer noch spannend. Ständig gibt es neue oder wieder entdeckte Erkenntnisse. Ich kann mir keine Beschäftigung vorstellen, in der so viele Sichtweisen möglich sind.

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Craniosacrale Osteopathie

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte Behandlungsmethode, die sich in den 70er Jahren aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie beschäftigt sich im wesentlichen mit den Strukturen zwischen Schädel (cranium) und Kreuzbein (sacrum). Die Craniosacrale Therapie ist eine Behandlung, die Fehlstellungen des Schädels, der Wirbelsäule und des Kreuzbeins mit sanften Bewegungen ausgleicht. Das System, in dem sich das Gehirn und das Zentralnervensystem befindet, ist von Membranen umschlossen, die in sich ein halbhydraulisches System bilden. Darin ist die zerebrospinale Flüssigkeit (Liquor) eingeschlossen. Störungen wie Unfälle, Traumata, Fehlstellungen etc. können die rhytmischen Druckschwankungen innerhalb des Systems empfindlich beeinflussen. Durch sanfte Mobilisierung der blockierten Knochen kann die Einschränkung wieder behoben werden.

Die Craniosacrale Oosteopathie hat sich besonders bewährt bei • Kopfschmerzen • Schwindel • Migräne • Rücken- und Nackenschmerzen • Schleudertrauma • Verspannungen • Unfällen durch Stürze • Magen- und Darmbeschwerden • Kieferbeschwerden • Kiefelgelenksblockaden • Zähneknirschen

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Dorn-Osteopathie-Integration (nach Albert Tremmel)

Die Dorn-Osteopathie ist eine sanfte Therapie mit dem Ziel die gesamte Körperhaltung möglichst schmerzfrei zu optimieren
Nach genauer Untersuchung der Beinlängen, Becken- und Wirbelkörperstellung folgt die Behandlung mit gezielten Druckimpulsen an den Gelenken und Wirbeln. Teilweise arbeitet der Patient durch eigene Körperbewegungen mit. Durch die Kombination von therapeutischem Impuls und Patienten-Eigenbewegungen gleiten die Wirbelkörper und Gelenke in ihre bestmögliche Position
Ziel der Dorn-Osteopathie
• Ausrichten des Skelettsystems • Zentrierung • Lösen von verklebten Faszien • Schmerzlinderung z.b. bei Lumbalgien, Bandscheibenvorfall, Ischialgien, Schulter-Armproblemen, Erweiterung des Bewegungsspielraumes, Manuelle Schmerztherapie

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Triggerpunktmassage

Ein Triggerpunkt ist meist eine deutlich begrenzte Verhärtung innerhalb der Muskelfasern. Ein Triggerpunkt wird definiert durch Druckschmerzhaftigkeit mit gleichzeitiger Schmerzausstrahlung. Folgen von Triggerpunkten sind Muskelverkürzung-verhärtung und ein ungleicher Muskelzug am Gelenk sowie Funktionseinschränkung des gesamten Muskels. In der Regel wird ein Triggerpunkt mit starkem, statischen Druck solange behandelt, bis im besten Fall Schmerzfreiheit entsteht und die Ausstrahlungs/-Referenzschmerzen verschwinden. Alternativ ist auch eine rhytmische, dynamische Massage möglich.
Ziel der Triggerpunkt-Therapie
• Schmerzbefreiung im Muskelgewebe und/oder Gelenk • Normale Muskelkraft- und Funktion • Befreiung von den Ausstrahlungsschmerzen und Mißempfindungen in anderen Muskel/- Geweberegionen • Gelenken und Organen

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Golgi-Punkt-Schmerztherapie

Ein Golgi-Punkt ist eine genau definierte Stelle, an der die Muskelsehne während der Behandlung gedrückt wird. Die Golgi-Rezeptoren befinden sich in den Sehnen aller Muskeln und messen permanent den dortigen Spannungszustand und melden diesen an das Nervensystem. Durch Druck auf den Rezeptorpunkt täuschen wir dem Nervensystem eine Muskelkontraktion vor - die Reaktion ist eine sofortige Entspannung des betroffenen Muskels.

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Medi-Taping

Die Muskulatur wird über die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch die Eigenbewegung kontinuierlich massiert. Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflusst. Das Taping ist eine ideale Ergänzung nach der Behandlung, um die erreichten Ziele längere Zeit zu stabilisieren.

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Individuelles Übungsprogramm

Die Patienten werden durch ein gezieltes Übungsprogramm aktiv in den Behandlungsprozess eingebunden. Praktischerweise bekommt der Patient/in die erarbeiteten Übungen auf einem Videoclip mit nach Hause. In der nächsten Sitzung werden die Übungen korrigiert,vertieft und ergänzt. Ausgestattet mit den während der Behandlung erlernten Übungen haben alle Patienten eine eigenverantwortliche Prophylaxe für eine persönliche, schmerzfreie Zukunft selbst in der Hand.




Meine Ausbildungen:
Yogalehrerin BDY/EYU
Heilpraktikerin
Prana-Heilung (Master Choa Kok Sui)
Tao-Yoga
Craniosacrale Osteopathie
Viscerale Osteopathie
Dorn-Osteopathie
Microkinesie Grad II
Imaginationstherapie (the personal totempole process) Biokinematik (nach Walter Packi)

Meine Fortbildungen:
Spiraldynamik
Reset (Kieferbalance)
Manuelle Triggerpunktbehandlung und Schröpfen Schädelakupunktur
AOB (allgemeine osteopathische Behandlungstechniken)
Golgi-Punkt Schmerztherapie

Ich arbeite in einer Gemeinschaftspraxis in München-Solln




TELEFON:

+ 49 (0)89-790 14 97


ADRESSE:

Bettina Krist

Sambergerstrasse 11a

81477 München